Schwierige Bodenbedingungen auf der griechischen Insel Kreta

Veröffentlicht am: 16 November 2012

Schwierige Bodenbedingungen auf der griechischen Insel Kreta

Unfreiwillig verglich Agriogiannos Michalis für sein Photovoltaik-Projekt zwei unterschiedliche Unterkonstruktionen
Das Walraven-Montagesystem zeigte sich überlegen

35 Kilometer südlich von Iraklion, dem Sitz der Verwaltungsregion Kreta, installierte der griechische Bauunternehmer auf einer Anhöhe 550 Meter über dem Meeresspiegel zwei 80 kWp-Photovoltaik Freiflächenanlagen. Zwei deutsche Solarteuere verbauten das BIS Montagesystem von Walraven aus feuerverzinktem Stahl, brachten Rammpfosten mit einer speziellen Gayk-Ramme in den Boden ein und ständerten das flexible Montagesystem auf. Um in den Genuss staatlicher Fördergelder zu kommen, sah sich Michalis gezwungen, eine zweite 80 kWp PV-Anlage auf Beton-Streifenfundamente aufzubauen und eine Aluminium-Unterkonstruktion zu verwenden.

Das Ergebnis des Vergleichs: Trotz teilweise schwieriger Rammung aufgrund des steinigen Untergrunds zeigte sich das Walraven-Montagesystem überlegen. Es erforderte weniger als halb so viel Investitions- und Zeitaufwand wie das Aluminiumsystem mit Betonfundamenten.

Steiniger Boden und Geländegefälle stellten die Walraven-Mitarbeiter bei der Planungsunterstützung und der Erstellung von Ramm- und Belegungsplänen ebenso wie bei der Materiallieferung und der Einweisung der Installateure vor Ort auf Kreta vor extreme Herausforderungen. Ein ungewöhnliches Projekt, das trotz schwieriger Bedingungen erfolgreich verlief. Jetzt sorgt es auf der griechischen Insel für elektrischen Strom. Und auch zukünftig, denn das Walraven-Montagesystem aus Stahl wird durch langfristigen Korrosionsschutz dank Feuerverzinkung und hoher Stabilität dauerhaft Energie aus Sonnenlicht liefern.

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